Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Google hat sein KI-Tool NotebookLM aktualisiert. Es nutzt nun das Modell Gemini 3.5. Jedes Notebook erhält eine sichere Cloud-Umgebung, die Code schreiben und ausführen kann. Die neuen Funktionen sind zunächst für Abonnenten von Google AI Ultra und bestimmte Workspace-Tarife verfügbar. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.
Worin sie sich unterscheiden
Verwendete KI-ModelleDas Tool nutzt das Modell Gemini 3.5.- Das Tool nutzt die Modelle Gemini 3.5 und Antigravity.1
- Das Tool nutzt das Modell Gemini 3.5 Flash.2
Exportformate für Bilder- Bilder in PNG, JPG und GIF erstellt die KI über das Tool Nano Banana.1
- Ergebnisse können in Formaten wie PDF mit Diagrammen, Excel, PowerPoint und Bildern exportiert werden.3
- Das Tool exportiert in Office-Formate wie Excel, PowerPoint und PDF.4
Details zu internen Testergebnissen- Das Update erzielte eine Gewinnrate von 65 Prozent gegenüber dem alten Modell.2
- Die aktualisierte Version schnitt mit einer Siegquote von über 65 Prozent in Hauptbewertungen, 69,9 Prozent bei der Analyse langer Dokumente und 78,2 Prozent bei erweiterten Websuchen ab.1
- Das neue System erreichte eine durchschnittliche Gewinnrate von rund 65 Prozent gegenüber dem Vorgänger.3
Start ohne eigene Quellen- Die KI kann ein Projekt aus einer einfachen Frage starten, selbstständig Webquellen suchen und auch fremdsprachige Quellen einbeziehen.1
- NotebookLM sucht per Google-Suche passende Quellen und fügt sie hinzu.3
- Das Tool soll künftig auch bei vagen Ideen helfen und über die Google-Suche Quellen vorschlagen.4
Verfügbarkeit der Exportfunktionen- Die neuen Funktionen wurden ab dem 8. Juni freigeschaltet.1
- Das Update ist ab sofort weltweit verfügbar.3