Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Google lockert nach Nutzer-Feedback die Nutzungslimits für seine Gemini-Modelle. Grund sind Fehler, die Kontingente zu schnell aufbrauchten. Die Änderungen wurden auf der Entwicklerkonferenz I/O 2026 angekündigt. Google VP Josh Woodward informierte über die Anpassungen.
Worin sie sich unterscheiden
Grund für die Lockerung der Limits- Nutzer stießen zu schnell an die neuen Grenzen, weil komplexe Eingaben mit Gemini 3.1 Pro, insbesondere mit großen Dateien, die Kontingente zu schnell aufbrauchten.1
- Ein Fehler führte dazu, dass bereits ein oder zwei Omni-Videos das gesamte Kontingent aufbrauchten.2
Details zum Omni-Video-Bug- Ein Fehler, durch den Omni-Videos die Kontingente aufbrauchten, wurde behoben.1
- Ein Fehler führte dazu, dass bereits ein oder zwei Omni-Videos das gesamte Kontingent aufbrauchten. Dieser Bug sei behoben.2
Umfang der Erhöhung der Omni-Generierungen- Nutzer von Google AI Ultra haben nun die doppelte Anzahl an Omni-Generierungen.1
- Ultra-Mitglieder erhalten nun die doppelte Anzahl an Omni-Videogenerierungen.2
Weitere Änderungen an den Limits- Google begrenzt die Menge an Kontingent, die eine einzelne Eingabe verbraucht. Nutzer müssen nicht für fehlgeschlagene Anfragen zahlen. Prompts, die in Flash-Lite ausgeführt werden, sind kostenlos und werden nicht auf das Kontingent angerechnet. Google plant mehr Transparenz bei der Nutzung, etwa durch detailliertere Nutzungsaufschlüsselungen und Benachrichtigungen für aufwendige Aufgaben wie Deep Research. Künftig merkt Gemini sich die Modellauswahl der Nutzer.1
- Der maximale Verbrauch pro Anfrage wird gedeckelt. Fehlgeschlagene Anfragen werden nicht mehr berechnet. Flash-Lite-Anfragen sind kostenlos. Aufwendige Funktionen wie Deep Research erhalten detailliertere Verbrauchsanzeigen. Wählt man ein bestimmtes Modell, bleibt diese Wahl sitzungsübergreifend bestehen.2