Im Quellenvergleich

Google KI-Suche unter Medienrecht

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 16.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der deutschen Medienanstalten hat erstmals regulatorische Bescheide gegen Google und Perplexity erlassen. Die Medienwächter stufen KI-Suchmaschinen und Chatbots rechtlich nicht als neutrale Vermittler, sondern als Inhalteanbieter ein. Die Verfahren betreffen Googles „AI Overviews“ und den KI-Chatbot von Perplexity. Beide Anbieter können Rechtsmittel einlegen. Das Vorgehen stützt sich auf ein Rechtsgutachten.

Worin sie sich unterscheidenVorwürfe gegen Google und Perplexity
Vorwürfe gegen Google und Perplexity
  • Die ZAK wirft Google vor, dass die prominente Platzierung von KI-Texten zu einer unzulässigen Diskriminierung journalistischer Angebote führe, da die klassische Link-Liste in den Hintergrund rücke.1
  • Die Medienanstalten erheben gegen Google den Vorwurf, dessen KI-Übersichten verdrängten klassische Links, insbesondere zu journalistischen Quellen, unzulässig. Sie werten dies als Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot.2
  • Bei Perplexity beanstanden die Medienanstalten bislang nur fehlende Transparenzangaben.2
  • Perplexity erfülle durch die Einbindung von Drittinhalten die Kriterien eines Medienvermittlers und müsse entsprechende Pflichten erfüllen.1

Quellen (2)

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