Im Quellenvergleich

Godot verbietet KI-Code

3 Quellen · 3 Meldungen · Stand 06.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Die Godot Foundation hat ihre Beitragsrichtlinien verschärft. KI-generierter Code ist grundsätzlich verboten. KI-Hilfe ist nur für nebensächliche Aufgaben wie Code-Vervollständigung erlaubt und muss offengelegt werden. Autonome KI-Agenten sind ausgeschlossen. Hintergrund ist eine Überlastung der ehrenamtlichen Betreuer durch KI-Beiträge, die als demoralisierend beschrieben wird. Auch in der menschlichen Kommunikation ist KI-generierter Text verboten, da freiwillige Prüfer nicht mit Maschinen sprechen wollen. Menschlich verfasste Originaltexte dürfen jedoch maschinell übersetzt werden. Neue Mitwirkende mit höchstens drei gemergten Pull-Requests benötigen für neue Funktionen oder größere Umbauten eine explizite Erlaubnis der Maintainer.

Aktualisierungen
06.07.2026
Auch in der menschlichen Kommunikation ist KI-generierter Text verboten, da freiwillige Prüfer nicht mit Maschinen sprechen wollen.
Menschlich verfasste Originaltexte dürfen jedoch maschinell übersetzt werden.
Neue Mitwirkende mit höchstens drei gemergten Pull-Requests benötigen für neue Funktionen oder größere Umbauten eine explizite Erlaubnis der Maintainer.
Worin sie sich unterscheidenAusmaß des KI-Beitragsproblems·Konsequenzen bei Verstößen·Einordnung des Problems in die Open-Source-Welt
Ausmaß des KI-BeitragsproblemsDie Zahl der KI-generierten Beiträge sei überwältigend und habe die Betreuer erschöpft.
  • Laut Betreuer Rémi Verschelde trugen nur 1,3 Prozent der Pull-Requests einen KI-Hinweis; das Projekt sei nicht von minderwertigem Code überschwemmt.1
Konsequenzen bei Verstößen
  • Autonome KI-Beiträge führen zu einem automatischen Bann.2
  • Autonome KI-Agenten und Vibe-Coding werden automatisch vom Repository ausgeschlossen – eine Fortführung bisheriger Praxis.3
Einordnung des Problems in die Open-Source-Welt
  • Das Projekt curl beendete sein Bug-Bounty-Programm, weil KI-generierte Meldungen die Qualität drastisch senkten. Eine Studie von CodeRabbit fand, dass KI-assistierte Pull-Requests rund 1,7-mal mehr Probleme aufweisen als rein menschliche.1
Früher genannt, aktuell nicht mehr getragen (1)
Neue Anforderungen für Mitwirkende
  • Neue Mitwirkende (weniger als drei gemergte Pull-Requests) benötigen für neue Funktionen oder größere Umbauten eine explizite Erlaubnis der Maintainer.2
  • Beitragende mit höchstens drei gemergten Pull-Requests dürfen neue Funktionen oder große Umstrukturierungen nur mit Erlaubnis eines Betreuers vorschlagen.3
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 01.07.2026)

Quellen (3)

Vollständige Übersicht mit allen Meldungen öffnen →