Im Quellenvergleich

Gemini 4 Argon Markteinführung

5 Quellen · 5 Meldungen · Stand 13.10.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Google führt Gemini 4 Argon ab dem 13. Oktober 2026 ein. Das Modell ist weltweit verfügbar, für Entwickler und Unternehmen über die API in AI Studio und der Gemini-Plattform sowie für Abonnenten in der Gemini-App, in Google Antigravity und im AI Mode der Suche. Der Zugang ist an kostenpflichtige Tarife gebunden. An den Fähigkeiten des Modells hat sich seit der Veröffentlichung der Benchmarks Ende des Vormonats nichts geändert. Google nennt mehrere interne und externe Anwendungsbeispiele aus Unternehmen, Cybersicherheit und Forschung. Der Einführungspreis liegt bei 2 Dollar pro Million Input-Tokens und 10 Dollar pro Million Output-Tokens, zwischengespeicherte Input-Tokens kosten 95 Prozent weniger. Argon ist die neue Frontier-Serie der Gemini-Pro-Klasse, weitere Modelle der Gemini-4-Familie sollen folgen. Zehntausend Wissenschaftler erhalten sechs Monate lang kostenlos die höchste Nutzungsstufe in Google Antigravity. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Aktualisierungen
13.10.2026
18:07Der Einführungspreis liegt bei 2 Dollar pro Million Input-Tokens und 10 Dollar pro Million Output-Tokens, zwischengespeicherte Input-Tokens kosten 95 Prozent weniger.
Argon ist die neue Frontier-Serie der Gemini-Pro-Klasse, weitere Modelle der Gemini-4-Familie sollen folgen.
Zehntausend Wissenschaftler erhalten sechs Monate lang kostenlos die höchste Nutzungsstufe in Google Antigravity.
Worin sie sich unterscheidenPreis des Modells·Leistungsvergleich und Ranking·Sicherheitsmaßnahmen+5 weitere
Preis des Modells
  • Der Einführungspreis von 2 Dollar pro Million Eingabe- und 10 Dollar pro Million Ausgabe-Tokens verdoppelt sich ab dem 1. Dezember.1
Leistungsvergleich und Ranking
  • Argon übertrifft andere Frontier-Modelle bei mehrstufigen Aufgaben und rangiert auf Platz 1 des Vals Index, der Leistungen in Wirtschaftssektoren wie Finanzen, Coding, Recht und Steuern misst.2
  • Im Vals Index liegt Argon mit 68,90 Prozent auf Platz eins, bei Artificial Analysis erreicht die High-Konfiguration 53 Punkte und damit Platz acht.1
  • Im Vals-Index belegt Argon Platz 1, liegt in unabhängigen Gesamtwertungen aber hinter Anthropics Claude Opus 5.5 und Metas Muse Wonder Full.3
Sicherheitsmaßnahmen
  • Das Modell ist darauf trainiert, bösartige Anweisungen abzulehnen, und ein automatischer Monitor für Fehlausrichtung kann die Verarbeitung stoppen, wenn er einen unbeabsichtigten Ablauf erkennt.4
  • Google hat mit externen Partnern bestimmte Modellfähigkeiten und Schutzmaßnahmen geprüft.2
  • Externes Red Teaming im Biobereich konnte weniger als 1 Prozent der Prüfungen umgehen, bei einem Adversarial-Set sanken die Verstöße um fast die Hälfte, und die Versuche, unerlaubte Abkürzungen zu nehmen, sanken auf 2 Prozent.3
  • Im Gray Swan Indirect Prompt Injection Benchmark erreicht Argon eine erfolgreiche Angriffsquote von 0,7 Prozent bei 15 adaptiven Versuchen, während GPT-6 Astra bei 8,5 Prozent und Claude Opus 5 bei 4,8 Prozent lagen.3
Interne Anwendungsbeispiele bei GoogleIm eigenen Haus half Argon, Code schneller einzureichen (mehr als 35 Prozent mehr agentische Code-Beiträge) und Rollbacks um fast ein Drittel zu senken.23
  • Argon hat überflüssiges Emoji-Rendering im YouTube-Kommentarsystem gefunden und damit die Serverlast um 45 Prozent gesenkt.4
  • Im Drohnen-Physiksimulator von Project Wing hat das Modell kritische Fehler entdeckt, die seit 2018 im Code steckten.4
  • Argon hat das Robotikprogramm vorangebracht und eine messbare Steigerung beim verkörperten Schlussfolgern gezeigt.4
  • Das Chrome-Team trennte Kern-Code von einem rund 6 Millionen Zeilen umfassenden Altordner in Chromiums 40 Millionen Zeilen großem Codebestand.2
  • Beim offenen Agent Development Kit senkte Argon die Vorbereitungszeit im Speicher um 40 Prozent und beschleunigte Cold Imports um 21 Prozent.2
  • Das Quantenchemie-Paket xTB wurde bis zu 2,3-mal schneller bei Molekülstrukturen und 1,8-mal schneller bei der Konformer-Suche.2
  • Auf Gemma 4 E2B erreichte Argon einen 2,85-fachen Inferenz-Speedup auf einer A100 über vLLM (von rund 37.900 auf über 108.000 Tokens pro Sekunde) ohne Qualitätsverlust.2
  • In einem internen Test mit dem Agent Development Kit an einem Python-Projekt von rund 205.000 Zeilen arbeitete Argon elf Stunden und schlug sechs Optimierungen vor, von denen Google vier verwarf und zwei übernahm, die die Vorbereitungszeit langer Speichersitzungen um rund 40 Prozent und die Importzeit des Pakets um 21 Prozent senkten.1
  • Beim Chromium-Code half Argon, eine Architekturrefaktorisierung über Hunderte von Dateien in der 40 Millionen Zeilen umfassenden Codebasis abzuschließen, was sonst Monate gedauert hätte und in wenigen Wochen erledigt war.3
  • Im Open-Source-Framework Agent Development Kit fand Argon über Nacht Optimierungen, die die Sitzungsvorbereitungszeit um 40 Prozent reduzierten und Kaltimporte um 21 Prozent beschleunigten.3
  • Die Inferenzgeschwindigkeit der Gemma-Modelle soll auf einem A100 via vLLM um den Faktor 2,85 gestiegen sein, von rund 37.900 auf über 108.000 Token pro Sekunde.3
Externe Anwendungsbeispiele in Cybersicherheit und Forschung
  • In der Cybersicherheit nutzt Wiz Argon für die Initiative „Scan for Good“, und in Zusammenarbeit mit einer Bundesbehörde half Argon, eine Lücke zu finden, die sensible Daten gefährdete, sowie eine Datei-Download-Lücke aufzudecken, die einen Master-Key und Administratorzugang offenlegte.2
  • In der Forschung nennt Google Fortschritte bei Quantencomputing, Kernfusion (neue Gegenbeispiele zu Grads Vermutung mit Professor Matt Landreman), seltener Krankheitsforschung (Gamow Labs, RareBench 57 Prozent, LabBench 52,2 Prozent) und Enzymdesign (fünf neue Serinesterase-Designs).2
  • Auf dem Embodied-Reasoning-Benchmark ERQA erreicht Argon 87 Prozent, und in einem internen Test lernte es aus einem Video das Cornhole-Spiel und traf auf Apptroniks humanoidem Apollo sieben Würfe in Folge.2
  • Im Finanzbereich gibt Kepler an, Argon habe bei seinen Prüfungen in über 99 Prozent der untersuchten Zahlen mit den Referenzmodellen seiner Analysten übereingestimmt.1
  • In der IT-Sicherheit will Wiz das System genutzt haben, um eine Schwachstelle zu finden und zu beheben, die private Patientendaten hätte gefährden können, wobei diese Ergebnisse von Partnerfirmen stammen und Wiz auch andere Werkzeuge und Fachleute einsetzt.1
  • In der Forschung half Argon, fünf neue Proteinentwürfe zu erstellen, deren katalytische Aktivität Labortests bestätigt hätten, und steigerte die Inferenzleistung einer internen Version von AlphaQubit.1
Zugangsstaffel und Modellfamilie
  • Kostenlose Gemini- und zahlende Plus-Nutzer haben laut einer neuen Modell-Staffel nur noch Zugriff auf die schwächeren Flash-Modelle.3
  • Intern testet Google angeblich bereits einen Nachfolger mit dem Codenamen „Carbon“, der vor allem beim Programmieren stärker sein soll.3
Zeitpunkt und Programm Fairwind
  • Angekündigt wurde Argon am 30. September zunächst nur für ausgewählte Sicherheitsexperten im Programm Fairwind, jetzt beginnt der weltweite Start für Entwickler, Unternehmen und Abonnenten bestimmter Bezahlpläne.1
  • Cybersicherheitsverteidiger können sich für das Fairwind-Programm bewerben.3
API-Limits und Fortsetzungsmechanismus
  • Die API erlaubt ein einheitliches Limit von bis zu einer Million Tokens, geteilt zwischen Eingabe, Schlussfolgern und Ausgabe, und ein Fortsetzungsmechanismus soll längere Arbeiten ermöglichen.1

Quellen (5)

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