Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Der KI-Anhänger Friend kann nun per Lautsprecher antworten. Das gab das Unternehmen am Donnerstag auf X bekannt. Der Preis stieg von 99 oder 129 Dollar auf 249 Dollar. CEO Avi Schiffmann bezeichnet das Produkt weder als Assistenten noch als Liebhaber, sondern als eine Art Vertrauten oder Gott. Das Unternehmen fiel bereits durch eine umstrittene Werbekampagne in der New Yorker U-Bahn auf.
Worin sie sich unterscheidenPreis der ersten Version·Zweck des Geräts·Verkaufszahlen und -ziele+5 weitere
Preis der ersten Version- Der ursprüngliche Preis lag bei 129 Dollar.1
- Der ursprüngliche Preis lag bei 99 Dollar.2
Zweck des Geräts- Das Gerät soll gegen Einsamkeit helfen, indem der Nutzer mit ihm spricht.2
- Schiffmann räumt ein, dass Friend ein egomanisches Projekt sei, das seine eigene Persönlichkeit widerspiegele.1
Verkaufszahlen und -ziele- Schiffmann habe die erste Auflage von 5.000 Stück verkauft und wolle nun 50.000 Einheiten der zweiten Version absetzen.1
EU-Rückzug- Schiffmann werde das Produkt wahrscheinlich aus der EU zurückziehen, weil die Datenschutzregeln der DSGVO den Verkauf dort zu teuer machten.1
Stimme und Persönlichkeit- Jeder Anhänger hat eine zufällige Stimme und Persönlichkeit, die der Nutzer nicht ändern kann.1
Technische Basis- Das Gerät läuft auf den neuesten Modellen von OpenAI.1
Monatliches Abo- Optional gibt es ein monatliches Abo für zehn Dollar, damit die KI Gespräche länger als 30 Tage speichert.1
Marktumfeld- Die meisten KI-Wearables konnten sich bislang nicht durchsetzen; der ähnliche Anbieter Humane musste nach weniger als einem Jahr schließen.2