Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Am 2. August 2026 wurden die Transparenzpflichten des Artikels 50 der EU-KI-Verordnung anwendbar. Anbieter müssen KI-Interaktionen offenlegen und KI-generierte Inhalte wie Deepfakes kennzeichnen. Die EU-Kommission will damit Täuschung reduzieren. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.
Worin sie sich unterscheidenBewertung der Wirksamkeit der Transparenzregeln·Notwendige Ergänzungen zum AI Act
Bewertung der Wirksamkeit der Transparenzregeln- Die Regeln können helfen: Sie schaffen Transparenz, etwa durch Wasserzeichen, ermöglichen Rechenschaft und fördern KI-Kompetenz bei Behörden.1
- Die Grenzen sind erheblich: Russland und China ignorieren das Gesetz, private Akteure mit manipulierten Modellen sind kaum erreichbar, und Deepfakes lassen sich über unregulierte Apps wie Telegram 'waschen'.1
- Pflicht-Kennzeichnungen können sogar genutzt werden, um echtes Material als Fake abzutun.1
- Polarisierung und mangelndes Institutionenvertrauen adressiert das Gesetz nicht.1
Notwendige Ergänzungen zum AI Act- Der Autor fordert Ergänzungen: den Digital Services Act für Plattformen, bessere technische Standards, starke Wahlkommissionen und Medienkompetenz.1
- Der AI Act sei nur eine Ebene; ob er die Demokratie stärkt, hänge davon ab, was Gesellschaft und Institutionen mit den Informationen machen.1