Im Quellenvergleich

Deutschland-App

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 07.10.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der Linken geantwortet, die noch nicht veröffentlicht ist. Generalunternehmerin für die Deutschland-App ist die Deutsche Telekom, genauer T-Systems International. T-Systems wählt Nachunternehmer und Lieferanten selbst aus und steuert das Projekt. Den Auftrag erhielt die Telekom nicht über eine Ausschreibung, sondern über bestehende Rahmenverträge des Kaufhauses des Bundes. Für Produktmanagement, Testing und Produktsteuerung hat der Bund Rahmenverträge mit ITZBund, KPMG und Capgemini geschlossen. Ziel ist ein zentraler, dialogbasierter und mobiler Zugang zu staatlichen Dienstleistungen über Ländergrenzen hinweg. Der Prototyp soll Leistungen aus Familie, Wohnen, Soziales und Unternehmensgründung abdecken. Getestet wird in sechs Pilotkommunen. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Worin sie sich unterscheidenMaximales Vertragsvolumen für Produktmanagement, Testing und Produktsteuerung·Angaben zu einer möglichen Beteiligung von SAP und Schwarz Digits·Kenntnis der Regierung über Kosten und Zeitrahmen+4 weitere
Maximales Vertragsvolumen für Produktmanagement, Testing und Produktsteuerung
  • Das maximale Volumen der Rahmenverträge mit ITZBund, KPMG und Capgemini liegt bei 1,2 Millionen Euro.1
  • Für Tests und Abnahme veranschlagt das ITZBund maximal rund 553.000 Euro netto, für Projektmanagement mit KPMG bis zu 319.700 Euro und für Produktsteuerung mit Capgemini bis zu 285.696 Euro – zusammen maximal etwa 1,16 Millionen Euro netto in der Initialphase.2
Angaben zu einer möglichen Beteiligung von SAP und Schwarz Digits
  • Zu SAP und Schwarz Digits, deren Beteiligung bekannt wurde, kann die Regierung nichts sagen.1
  • Zu einer möglichen Einbindung weiterer Partner wie SAP macht die Regierung keine Angaben.2
Kenntnis der Regierung über Kosten und Zeitrahmen
  • Entstandene und erwartete Kosten kennt die Regierung nicht; auch Zeitrahmen und Funktionalitäten bleiben unklar, die Telekom entscheide darüber.1
  • Einen genauen Starttermin nennt das Digitalressort nicht.2
Vereinbarte Projektstufen
  • Vereinbart sind zwei Stufen: ein Proof of Concept und ein Minimum Viable Product mit anschließendem Friendly User Test.1
  • T-Systems soll einen Prototyp einer KI-basierten Verwaltungsplattform samt Anwendung konzipieren und umsetzen.2
Authentifizierung und Datenschutzbegleitung
  • Die Authentifizierung soll über die eID-Funktion des Personalausweises laufen, die EUDI-Wallet wird in einer Testumgebung erprobt; BSI und der Bundesdatenschutzbeauftragte Moritz Hennemann begleiten das Projekt.2
Kritik an der App
  • Die Linken-Abgeordnete Sonja Lemke bezweifelt die Übertragbarkeit und warnt vor Abhängigkeit von Telekom und SAP; auch die SPD kritisierte die App intern.1
KI-Cloud und veranschlagte Mittel
  • Die Software soll in einer „KI-Cloud“ laufen, für die das BMDS gut 250 Millionen Euro veranschlagt.1

Quellen (2)

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