Im Quellenvergleich

DeepSeek plant eigenen KI-Chip

4 Quellen · 4 Meldungen · Stand 07.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Deepseek arbeitet an einem eigenen KI-Chip. Das Vorhaben befindet sich in einem frühen Stadium. Der Chip soll für die Inferenz zuständig sein, also die Phase, in der ein trainiertes Modell Antworten für Nutzer erzeugt. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Nvidia und Huawei zu verringern. Das Unternehmen stellt Ingenieure ein und verhandelt mit Partnern für Chipdesign, Fertigung und Speicher. US-Exportkontrollen erschweren chinesischen Firmen den Zugang zu modernsten Chips. Auch OpenAI und Anthropic entwickeln eigene Chips. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Früher genannt, aktuell nicht mehr getragen (6)
Dauer des VorhabensDas Unternehmen arbeitet seit etwa einem Jahr an dem Vorhaben.12
  • Deepseek stellt seit Monaten still Chip-Entwickler ein.3
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 07.07.2026)
Kapitalbeschaffung
  • Deepseek sammelt erstmals Kapital ein: Sieben Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 52 bis 59 Milliarden Dollar.3
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 07.07.2026)
Marktanteil von Huawei in China
  • Huawei kontrolliert in China etwa die Hälfte des Marktes für Rechenzentrums-Chips.1
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 07.07.2026)
OpenAI-Chip 'Jalapeño'
  • OpenAI gab kürzlich mit Broadcom den Chip 'Jalapeño' bekannt.1
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 07.07.2026)
Gründe für OpenAIs Chip-Entwicklung
  • OpenAI geht es teils um geringere Nvidia-Abhängigkeit, teils um mehr Kontrolle über die gesamte Technik und um Vorteile beim knappen Zugang zu Rechenzentren.1
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 07.07.2026)
Deepseeks frühere Modelle und Chip-Nutzung
  • Deepseek fiel Anfang 2025 durch das günstigere Training des Modells R1 im Vergleich zu GPT-4 von OpenAI auf, wofür es rund 500 Nvidia-Chips H800 nutzte.2
  • Im April 2026 folgte das Modell DeepSeek-V4, das auch mit Huaweis Ascend-Prozessoren kompatibel ist.2
— von den aktuellen Quellen nicht mehr getragen (zuerst 07.07.2026)

Quellen (4)

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