Im Quellenvergleich

Claude entschlüsselt NSA-Kryptografie-Rätsel

3 Quellen · 3 Meldungen · Stand 17.10.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Anthropic veröffentlichte Forschungsergebnisse, wonach ein internes Claude-Modell die Herkunft der Seeds mehrerer NIST-Kurven der ECDSA aufklärte. Die Seeds legen den Koeffizienten b der Kurven fest und wurden von der NSA ohne Erklärung bereitgestellt. Das Modell fand in unter einer halben Stunde die Ursprünge der Seeds für P-192, P-224, P-256, P-384 und P-521. Die Seeds sind keine Hashes, sondern Ausgaben des C-Bibliotheks-Zufallsgenerators lrand48, initialisiert mit einem Unix-Zeitstempel. Für P-256 waren 1842 Iterationen nötig. Die Zeitstempel liegen zwischen Mai 1997 und April 1998. Das Modell erkannte ein Muster in den obersten Bits, weil lrand48 nur 31 Bit ausgibt. Laut Anthropic macht das absichtliche Hintertüren weniger wahrscheinlich; es handelt sich nicht um einen kryptografischen Bruch oder eine Schwäche der Kurven. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Worin sie sich unterscheidenWer stiftete das Kopfgeld von 36.864 Dollar·Welche Fragen offen blieben·Weitere Inhalte der zweiten Arbeit
Wer stiftete das Kopfgeld von 36.864 Dollar
  • Das Kopfgeld von 36.864 Dollar spendete Anthropic an die Internet Security Research Group.1
  • Die 36.864 Dollar Preisgeld stiftete der Kryptograf Filippo Valsorda mit Mitorganisatoren; Anthropic spendete das Geld an die Internet Security Research Group.2
Welche Fragen offen blieben
  • Nicht geklärt sind der Seed der binären Kurve B-163, die Basispunkte von P-224 bis P-521 und das Auswahlkriterium der Kandidaten.2
  • Das Modell fand die Herkunft einiger Basispunkte.3
Weitere Inhalte der zweiten Arbeit
  • Die zweite Arbeit behandelt von Claude Mythos 5 entworfene Quantenschaltkreise für acht Primitive, mit 17-mal weniger Gattern bei 12 Prozent mehr Qubits für eine Schaltung und 12-mal weniger Gattern für einen Decoder.2
  • Die Ergebnisse sind Ressourcenschätzungen, keine Läufe auf echter Hardware; eine unabhängige Prüfung fehlt.2

Quellen (3)

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