Im Quellenvergleich

Chinesisches KI-Modell Glasswing

4 Quellen · 4 Meldungen · Stand 19.08.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Das chinesische KI-Unternehmen Z.ai (vormals Zhipu AI) hat das Open-Weight-Modell GLM-5.3 vorgestellt. Das Modell ist zunächst nur für ausgewählte Partner verfügbar; vollständigen Zugang will das Unternehmen in zwei Wochen gewähren. Z.ai bietet mit den Initiativen „Shield of Open Source“ und „OpenVuln“ kostenlose Sicherheitsaudits und automatisierte Code-Scans an. Das Unternehmen kündigte strengere Kontrollen an: Ein mehrstufiges Risikoprüfungssystem blockiert riskante Anfragen, die sensibelsten offensiven Fähigkeiten bleiben „ausschließlich verifizierten Nutzern“ vorbehalten. Z.ai räumt ein, dass die Fähigkeiten ein „duales Nutzungsrisiko“ bergen. Hintergrund ist die Debatte, ob offene Modelle Cyberrisiken erhöhen, weil sie die technische Hürde für Angreifer senken. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend. Z.ai hat GLM-5.3 inzwischen über eine API verfügbar gemacht; der Preis bleibt unverändert zu GLM-5.2: 1,40 Dollar pro Million Input-Tokens und 4,40 Dollar pro Million Output-Tokens. Gecachte Eingaben kosten 0,26 Dollar pro Million Tokens, die Speicherung dafür ist laut Z.ai zeitlich begrenzt kostenlos. Die Gewichte will das Unternehmen offen veröffentlichen, ein Datum und eine Lizenz stehen aber noch aus. Laut der Analyseplattform Artificial Analysis erreicht GLM-5.3 60 Punkte im Intelligence Index und liegt damit gleichauf mit Kimi K3 an der Spitze der offenen Modelle. Die Kosten pro Aufgabe schätzt die Analyse auf etwa 0,68 Dollar, gegenüber 0,44 Dollar bei GLM-5.2, da GLM-5.3 wortreicher antwortet.

Aktualisierungen
19.08.2026
03:06Z.ai hat GLM-5.3 über eine API verfügbar gemacht; der Preis bleibt unverändert zu GLM-5.2: 1,40 Dollar pro Million Input-Tokens und 4,40 Dollar pro Million Output-Tokens.
Gecachte Eingaben kosten 0,26 Dollar pro Million Tokens, die Speicherung dafür ist laut Z.ai zeitlich begrenzt kostenlos.
Die Gewichte will das Unternehmen offen veröffentlichen, ein Datum und eine Lizenz stehen aber noch aus.
13:07Laut der Analyseplattform Artificial Analysis erreicht GLM-5.3 60 Punkte im Intelligence Index und liegt damit gleichauf mit Kimi K3 an der Spitze der offenen Modelle.
Die Kosten pro Aufgabe schätzt die Analyse auf etwa 0,68 Dollar, gegenüber 0,44 Dollar bei GLM-5.2, da GLM-5.3 wortreicher antwortet.
Worin sie sich unterscheidenEinordnung der Veröffentlichung·Leistungsfähigkeit des Modells·Kosten im Vergleich+1 weitere
Einordnung der Veröffentlichung
  • Ein Forscher sieht in der Veröffentlichung eine Antwort auf das US-Projekt Glasswing und einen Wandel in der Herangehensweise chinesischer KI-Labore an globale Cybersicherheit.1
  • Die Veröffentlichung wird als Reaktion auf Warnungen von Experten vor den Fähigkeiten des Modells eingeordnet.2
Leistungsfähigkeit des Modells
  • Das Modell kann Programmier- und Cybersicherheitsaufgaben fast so gut automatisieren wie die besten öffentlich verfügbaren Modelle von Anthropic und OpenAI.2
  • Bei Benchmarks wie CyberGym erreicht das Modell laut Unternehmensangaben Werte nahe oder über denen von Anthropic und OpenAI.2
  • Den größten Zuwachs verzeichnet das Modell bei agentischen Fähigkeiten: In der Bewertung GDPval-AA v2 steigt die Elo-Wertung von 1524 auf 1770, ein Sprung um 246 Punkte.3
  • Damit liegt das Modell auf Platz zwei, nur hinter Claude Opus 5 (1855).3
Kosten im Vergleich
  • Die Kosten pro Aufgabe liegen bei 0,68 Dollar und damit 19 Prozent günstiger als bei Kimi K3 (0,84 Dollar).3
  • Der Preis liegt unter dem vieler Premium-Modelle, aber über günstigeren Angeboten wie GPT-5.6 Luna.4
Zeitpunkt der Freigabe der Gewichte
  • Die Freigabe der offenen Gewichte verschiebt sich um rund zwei Wochen.3

Quellen (4)

Vollständige Übersicht mit allen Meldungen öffnen →