Im Quellenvergleich

Chinas KI-Chip-Strategie und Speicherprobleme

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 11.09.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

China fördert seit Längerem den Ersatz von NVIDIA-Chips durch eigene Entwicklungen. Hersteller wie Huawei, Cambricon, MetaX und Iluvatar CoreX haben Beschleuniger gebaut und erhöhen die Preise für aktuelle und kommende Prozessoren. Huawei hat den angegebenen Preis seines Ascend 950DT auf über 250.000 Yuan (rund 37.000 Dollar) erhöht, je nach Vertragsbedingungen 20 bis 50 Prozent mehr als zwei Monate zuvor. Cambricon hat seine noch nicht offiziell gestartete nächste Generation 690 um 20 bis 30 Prozent verteuert, MetaX und Iluvatar CoreX ähnlich. Grund ist der knappe High Bandwidth Memory (HBM), ein DRAM-Typ aus vertikal gestapelten Chips, der Daten mit hoher Geschwindigkeit liefert. Die USA weiteten im Dezember 2024 ihre Exportkontrollen auf bestimmte fortschrittliche HBM für China aus. Chinesische Hersteller zahlen über verschiedene Kanäle ein Mehrfaches des Preises außerhalb Chinas. CXMT erreichte im zweiten Quartal 2026 zehn Prozent des weltweiten DRAM-Marktes nach Erlösen. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend.

Worin sie sich unterscheidenZeitpunkt und Status der CXMT-HBM3E-Produktion·Huaweis eigene HBM-Entwicklung·Marktprognose und Reaktionen auf die HBM-Knappheit
Zeitpunkt und Status der CXMT-HBM3E-Produktion
  • CXMT produziert HBM3E in kleinen Mengen.1
  • CXMT begann am 31. August mit der Serienproduktion von HBM3E in kleinen Mengen und meldete am 7. September die Massenproduktion von LPDDR6.2
Huaweis eigene HBM-Entwicklung
  • Huawei stellt HiBL 1.0 und HiZQ 2.0 vor, ohne Details zu Lieferanten zu nennen.1
  • Huawei entwickelt eigene HBM-Produkte für die Ascend-950-Reihe.2
Marktprognose und Reaktionen auf die HBM-Knappheit
  • TrendForce erwartet, dass die DRAM-Versorgung bis 2027 knapp bleibt.2
  • Nvidia prüfte im dritten Quartal 2026 HBM-ärmere Varianten für seine Rubin-Ultra-Plattform.2
  • Mehrere Cloud-Anbieter prüfen geringere HBM-Kapazitäten für eigene Beschleuniger.2
  • Der DRAM-Umsatz erreichte im Quartal 154,73 Milliarden US-Dollar, 59,5 Prozent mehr als im Vorquartal; der Server-DRAM-Umsatz lag bei 75,58 Milliarden US-Dollar, plus 53 Prozent, bei 53 bis 58 Prozent höheren Durchschnittspreisen.2

Quellen (2)

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