Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
OpenAI hat am 13. August die Funktion „Computer History“ für ChatGPT und Codex vorgestellt. Sie zeichnet PC-Bedienung auf und nutzt sie als Kontext für den KI-Assistenten. Die Funktion ist der Nachfolger des Forschungs-Features „Chronicle“. Erfasst werden Klicks, Texteingaben und App-Wechsel. Screenshots, Bildschirmaufnahmen, Audio und private Browser-Historie zeichnet sie nicht auf. Erkennt sie wiederkehrende Abläufe, schlägt sie Automatisierungen vor. Die Daten liegen lokal auf dem PC und sind nicht verschlüsselt. OpenAI verarbeitet die Ereignisdateien auf Servern, speichert sie aber laut eigener Angabe danach nicht und nutzt sie nicht fürs Training. Die Funktion kommt in der Mac-App, für Pro-, Business- und Enterprise-Pläne, standardmäßig aus. In der EU, der Schweiz und Großbritannien ist sie vorerst nicht verfügbar. Die Aktivierung erfordert die Zustimmung eines Administrators und des jeweiligen Nutzers. Die Ereignisse werden in Textzusammenfassungen umgewandelt und lokal als Markdown-Dateien gespeichert. Die gespeicherten Erinnerungen bleiben unverschlüsselt, bis der Nutzer sie löscht.