Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
OpenAI hat am 1. Oktober zwei neue Funktionen für ChatGPT vorgestellt. Eine davon ist die virtuelle Anprobe: Nutzer laden ein Selfie oder Ganzkörperfoto hoch und sehen, wie ein Kleidungsstück oder Accessoire an ihnen aussieht. Die Option erscheint als Schaltfläche in den Shopping-Ergebnissen. Die zweite Funktion speichert Produkte in einer Bibliothek in der App. Google bietet eine solche virtuelle Anprobe bereits früher an.
Worin sie sich unterscheidenBezeichnung und Umfang der zweiten neuen Funktion·Verfügbarkeit der Scan-Funktion·Modell für die Bildgenerierung+5 weitere
Bezeichnung und Umfang der zweiten neuen Funktion- Die zweite Neuerung ist eine Scan-Funktion, die handschriftliche Notizen oder Dokumente über mehrere Seiten fotografiert und automatisch zu einem PDF zusammenfügt, das direkt in den Chat hochgeladen werden kann.1
Verfügbarkeit der Scan-Funktion- Die Scan-Funktion wird zunächst nach und nach in der iOS-Version ausgerollt.1
Modell für die Bildgenerierung- Die Funktionen nutzen das neue Modell ChatGPT Images 2.5, das natürlicheres Licht und reichere Texturen erzeugen, Anweisungen zuverlässiger befolgen und die Bildgenerierung beschleunigen soll.2
- Die Bildfunktion „ChatGPT Images“ erzeugt ein Bild der Person mit dem Produkt.1
Verwaltung der Referenzfotos- Ein hochgeladenes Ganzkörperfoto dient als Referenz für weitere Anproben und lässt sich unter „Personalisierung“ in „Referenzfotos“ ändern oder löschen.1
Zeitpunkt der Google-Einführung- Google bietet eine solche virtuelle Anprobe bereits früher an, seit Oktober 2025 auch in Japan.1
Weitere Fähigkeiten von ChatGPT- ChatGPT kann nach Angaben des Unternehmens auch einen beschriebenen Stil einkaufen oder auf Fotos getragene Teile von Prominenten finden.2
Frühere Rückschläge von OpenAI- OpenAI scheiterte früher mit einer Instant-Checkout-Funktion und das Start-up Instinct eckte mit aufdringlichen Empfehlungen an.2
Zukünftige Marktposition von ChatGPT- Ob ChatGPT erste Wahl wird, bleibt offen – auch weil Google die virtuelle Anprobe bereits im Vorjahr eingeführt hat.2