Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
BMW setzt im Werk Spartanburg (South Carolina) den humanoiden Roboter Figure 03 in der Logistik ein. Der Roboter sortiert unsortiert ankommende Fahrzeugkomponenten auf einen Sequenzierungswagen. Der Vorgänger Figure 02 half zehn Monate lang bei der Produktion von über 30.000 BMW X3, indem er Karosserieteile positionierte. Der neue Roboter ist mit weichem Stoff überzogen, hat Kameras und taktile Sensoren in den Händen.
Worin sie sich unterscheiden
Standort des WerksDas Werk befindet sich in Spartanburg (South Carolina).12 Aufgabe des Vorgängers Figure 02- Der Vorgänger half im Karosseriebau, indem er Karosserieteile für den Schweißprozess positionierte.1
- Der Vorgänger lud Blechpanels für den BMW X3.2
Bewertung des Pilotprojekts- Das Pilotprojekt zeigte laut BMW, dass humanoide Roboter unter realen Bedingungen sicher und präzise arbeiten können.1
- Gelingt es Figure 03, Präzision und Takt der Montagelinie zu halten, soll dies zeigen, ob humanoide Roboter von Labor-Demos zu echten Arbeitern werden können.2
Zusätzliche technische Details- Der Roboter ist 1,73 m groß und 61 kg schwer, kann kabellos geladen werden und hält etwa fünf Stunden durch. Er hat Audiofunktionen für Sprachkommunikation.1
- Der Roboter muss Teile unterschiedlicher Form, Größe und Gewichts greifen.2
Strategischer Rahmen- BMW will das Werk mit dem neuen Roboter weiter digital transformieren und setzt zudem auf KI in der Qualitätssicherung.1
- Der Pilot ist Teil der BMW-iFactory-Strategie.2