Im Quellenvergleich

Apple kündigt Siri-App an

2 Quellen · 2 Meldungen · Stand 23.06.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Apple hat auf der WWDC iOS 27 vorgestellt. Der Fokus liegt auf mehr Tempo, besserem Kinderschutz und einer neuen Siri-App. Die Kinderschutzfunktion „Bildschirmzeit“ wurde überarbeitet. Eltern können Accounts in Kinderaccounts umwandeln, Inhalte filtern und Zeiten für Spiele oder soziale Medien festlegen. Neue Kontakte müssen Eltern bestätigen, bevor Kinder mit ihnen chatten können. Der Nachrichtenfilter greift nun auch bei Gewaltdarstellungen ein. Siri bekommt eine eigene App und soll mehr wie ein Chatbot funktionieren. Die Kamera-App erhält einen Siri-Modus, der Motive analysiert. Die Fotos-App entfernt Objekte per KI und kann Bildausschnitte nachträglich verändern. iOS 27 erscheint im Herbst als kostenloses Update. Es läuft auf allen iPhones ab dem iPhone 11. Die neuen Siri-Funktionen kommen laut Apple zunächst nicht in die EU.

Worin sie sich unterscheiden

Geschwindigkeitssteigerung von Apps
  • Laut Apple starten Apps bis zu 30 Prozent schneller, und die Spotlight-Suche wurde beschleunigt.1
Details zur Siri-App
  • Die Siri-App speichert alle bisherigen Unterhaltungen, ähnlich wie ChatGPT oder Claude. Nutzer können alte Gespräche durchblättern und wieder aufrufen. Die App zeigt eine Zusammenfassung, damit man nicht das ganze Transkript lesen muss. Sie dient auch als Startpunkt für neue Unterhaltungen. Siri bietet nun eine Oberfläche mit Texteingabe, Datei-Upload und Sprachmodus. Die App läuft auf iPhone, Mac und iPad. Laut Apple werden alle Gespräche privat über iCloud synchronisiert.2

Quellen (2)

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