Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Apple erwägt, für die intensive Nutzung der neuen KI-Dienste in Siri AI künftig Aufpreise zu verlangen. Konzernchef Tim Cook deutete bei der Vorstellung der Quartalszahlen an, dass Kunden ihr iCloud+-Paket erweitern könnten. Einen vollständigen Plan gebe es noch nicht, sagte Cook. Auch die Kosten für die KI-Inferenz seien noch unklar. Siri AI ist nun ein Chatbot mit eigener App, ähnlich wie ChatGPT. Zudem gibt es neue Funktionen zur Bildgenerierung und -bearbeitung, etwa das Erweitern von Bildern oder das Verändern der Blickrichtung von Personen. Das belastet Apples Server zusätzlich. Wie viele KI-Anfragen iCloud+-Nutzer standardmäßig erhalten, hat Apple bislang nicht mitgeteilt. Apples Services-Segment erzielte im vergangenen Quartal 30 Milliarden US-Dollar Umsatz. Analysten hatten rund eine Milliarde mehr erwartet. Als Gründe nennt der Artikel Änderungen beim App-Store-Geschäftsmodell durch Regulierer und eine geringere Nachfrage nach mobilen Spielen. Apple versucht, hohe Provisionen auch für Link-outs, also Bezahllinks zu anderen Anbietern, zu sichern. In den USA befasst sich nun der Supreme Court mit dem Fall. Laut Apple nutzen 1,5 Milliarden Kunden bezahlte Abos. Die neue Siri erscheint mit iOS 27 und den iPhone 18 Pro. Die Services-Sparte macht 28,1 Prozent des Umsatzes aus und wuchs im Quartal um 12 Prozent auf 30,7 Milliarden Dollar. Apple lizenzierte ein Gemini-Modell von Google und zahlte 250 Millionen Dollar zur Beilegung einer Sammelklage wegen verspäteter KI-Bewerbung.