Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Anthropic weitet sein Cybersicherheitsprojekt 'Project Glasswing' aus. Rund 150 neue Organisationen aus über 15 Ländern erhalten Zugriff auf das KI-Modell 'Claude Mythos Preview' (Mythos). Die neuen Partner stammen aus den Bereichen Energie, Wasser, Gesundheit und Kommunikation. Anthropic hatte Mythos im April 2026 vorgestellt. Bisher nutzten rund 50 Partner das Modell. Die neuen Organisationen nennt Anthropic nicht namentlich. Vor dem Zugriff müssen alle Organisationen die Sicherheitsanforderungen von Anthropic erfüllen.
Worin sie sich unterscheiden
Anzahl der neuen PartnerorganisationenRund 150 neue Organisationen erhalten Zugang.12- Anthropic weitet das Projekt von rund 50 auf 200 Partnerorganisationen aus.3
Namentliche Nennung neuer Partner- Die neuen Organisationen werden nicht namentlich genannt.1
- Zu den neuen Partnern zählen Okta, Samsung, SK Hynix, SK Telecom, die NATO und die EU-Agentur ENISA.2
- Auch die EU-Cybersicherheitsagentur ENISA soll Zugriff erhalten.3
Verhandlungsstatus mit ENISA- ENISA ist bereits unter den neuen Partnern.2
- Die Konditionen für ENISA werden noch verhandelt.3
Zeitraum für vergleichbare Modelle anderer KI-Firmen- Anthropic rechnet damit, dass andere KI-Firmen bald ähnlich leistungsfähige Modelle entwickeln.2
- Anthropic warnt, dass andere KI-Firmen innerhalb von 6 bis 12 Monaten vergleichbare Modelle haben könnten.3
Bisherige Erfolge des Projekts- Die bisherigen Partner haben bereits über 10.000 schwere Sicherheitslücken gefunden.3
Kommerzielles Produkt auf Basis von Claude- Anthropic hat mit Claude Security ein kommerzielles Produkt auf Basis von Claude Opus 4.8 veröffentlicht, das Codebases scannt und Patches vorschlägt.3
Betroffene Menschen bei erfolgreichem Angriff- Ein erfolgreicher Angriff auf die Codebasen könnte katastrophale Folgen haben und mehr als 100 Millionen Menschen betreffen.2
- Ein erfolgreicher Angriff auf die Systeme könnte jeweils über 100 Millionen Menschen betreffen.3