Im Quellenvergleich
Worin die Quellen übereinstimmen
Anthropic hat Claude Science vorgestellt, eine KI-Workbench für Wissenschaftler. Die Plattform bündelt über 60 vorkonfigurierte Fähigkeiten und Schnittstellen für Bereiche wie Genomik, Proteomik und Chemieinformatik. Ein Haupt-Assistent koordiniert Aufgaben, ein separater Prüf-Agent kontrolliert Zitate und Berechnungen. Claude Science erstellt reproduzierbare wissenschaftliche Artefakte, speichert Code und Laufzeitumgebung zu Abbildungen und kann auf lokaler Infrastruktur (macOS, Linux) oder per SSH/HPC-Cluster betrieben werden, sodass sensible Daten das Labor nicht verlassen müssen. Die Beta ist für Claude Pro, Max, Team und Enterprise verfügbar.
Worin sie sich unterscheiden
Förderung von Forschungsprojekten- Anthropic unterstützt bis zu 50 Projekte mit bis zu 30.000 Dollar an Credits.1
- Anthropic fördert bis zu 50 Forschungsprojekte mit je bis zu 30.000 Dollar in Credits. Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2026 möglich.2
- Anthropic vergibt Stipendien von bis zu 30.000 Dollar in Credits für ausgewählte Projekte, Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2026 möglich.3
Beispiele für die Nutzung- Forscher nutzten die Workbench in der Beta bereits für Aufgaben wie Einzelzell-RNA-Analysen oder Proteinstrukturvorhersagen. Das Unternehmen Manifold Bio setzte Claude Science zur Zielauswahl für Experimente ein, der Neurowissenschaftler Jérôme Lecoq vom Allen Institute erstellte damit einen mehrstufigen Prüfprozess für wissenschaftliche Übersichtsartikel.4
- Frühe Anwender wie der Neurowissenschaftler Jérôme Lecoq und die Gruppe von Stephen Francis am UCSF Brain Tumor Center nutzen das Tool bereits.1
Technische Grundlage- Es handelt sich um dasselbe Modell, das sich selbst kontrolliert.1
- Claude Science nutzt unter anderem Nvidias BioNeMo-Agent-Toolkit.2