Im Quellenvergleich

Anthropic launcht Claude Science

4 Quellen · 4 Meldungen · Stand 30.06.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Anthropic hat Claude Science vorgestellt, eine KI-Workbench für Wissenschaftler. Die Plattform bündelt über 60 vorkonfigurierte Fähigkeiten und Schnittstellen für Bereiche wie Genomik, Proteomik und Chemieinformatik. Ein Haupt-Assistent koordiniert Aufgaben, ein separater Prüf-Agent kontrolliert Zitate und Berechnungen. Claude Science erstellt reproduzierbare wissenschaftliche Artefakte, speichert Code und Laufzeitumgebung zu Abbildungen und kann auf lokaler Infrastruktur (macOS, Linux) oder per SSH/HPC-Cluster betrieben werden, sodass sensible Daten das Labor nicht verlassen müssen. Die Beta ist für Claude Pro, Max, Team und Enterprise verfügbar.

Worin sie sich unterscheiden

Förderung von Forschungsprojekten
  • Anthropic unterstützt bis zu 50 Projekte mit bis zu 30.000 Dollar an Credits.1
  • Anthropic fördert bis zu 50 Forschungsprojekte mit je bis zu 30.000 Dollar in Credits. Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2026 möglich.2
  • Anthropic vergibt Stipendien von bis zu 30.000 Dollar in Credits für ausgewählte Projekte, Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2026 möglich.3
Beispiele für die Nutzung
  • Forscher nutzten die Workbench in der Beta bereits für Aufgaben wie Einzelzell-RNA-Analysen oder Proteinstrukturvorhersagen. Das Unternehmen Manifold Bio setzte Claude Science zur Zielauswahl für Experimente ein, der Neurowissenschaftler Jérôme Lecoq vom Allen Institute erstellte damit einen mehrstufigen Prüfprozess für wissenschaftliche Übersichtsartikel.4
  • Frühe Anwender wie der Neurowissenschaftler Jérôme Lecoq und die Gruppe von Stephen Francis am UCSF Brain Tumor Center nutzen das Tool bereits.1
Technische Grundlage
  • Es handelt sich um dasselbe Modell, das sich selbst kontrolliert.1
  • Claude Science nutzt unter anderem Nvidias BioNeMo-Agent-Toolkit.2

Quellen (4)

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