Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Anthropic hat am 1. September 2026 das Programm „Enterprise Frontier Safeguards“ (EFS) für Firmenkunden angekündigt. EFS kombiniert Datenschutz durch Zero Data Retention (ZDR) mit Sicherheitsvorkehrungen zur Missbrauchserkennung. Die Überwachungsdaten werden in der Cloud-Infrastruktur des Kunden gespeichert, nicht bei Anthropic. Die Einführung erfolgt in Phasen ab Herbst. Berechtigte Kunden erhalten bis dahin ZDR für die Modelle Fable 5 und 5.1. Hintergrund ist, dass Anthropic seit Fable 5 Daten 30 Tage lang speichert, um Missbrauch über Sitzungen und Konten hinweg zu erkennen. Viele regulierte Unternehmen konnten diese Speicherung nicht nutzen. Automatisierte Systeme analysieren den Datenverkehr auf Anzeichen schweren Missbrauchs wie Cyberangriffe oder gestohlene Zugangsdaten. Meldungen gehen direkt an den Kunden, eine manuelle Prüfung durch Anthropic ist nicht nötig. Unterstützt wird EFS auf Plattformen wie Claude Code, Claude Enterprise und Amazon Bedrock. Die Quellen berichten weitgehend übereinstimmend. EFS kostet nichts extra, aber Cloud-Gebühren fallen an. Die Speicherung erfolgt unter den eigenen Verschlüsselungsschlüsseln des Kunden. Anthropic erhält nur die Information über den Vorfall, die Kategorie und die Schwere, aber keine Kundendaten. Andere API-Kunden ohne Rahmenvertrag bleiben bei der 30-tägigen Speicherung.