Im Quellenvergleich

AMD gewinnt Microsoft als Kunden

4 Quellen · 4 Meldungen · Stand 21.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Microsoft setzt in seiner Azure-Cloud künftig auf AMDs Helios-Serverplattform. Die Auslieferung beginnt im zweiten Halbjahr 2026. Die Server sind für KI-Inferenz und Training großer Modelle vorgesehen. Über den Umfang des Deals machten beide Unternehmen keine Angaben. Die Helios-Plattform kombiniert AMD Epyc-CPUs mit Zen-6-Architektur, Instinct MI455X-Beschleuniger, Pensando-Datenverarbeitungseinheiten und die ROCm-Softwareplattform. Microsoft-CEO Satya Nadella betonte, Kunden bräuchten mehr Auswahl bei KI-Infrastruktur. AMD-CEO Lisa Su nannte die Zusammenarbeit einen wichtigen Meilenstein. Microsoft wird Helios über die künftigen ND MI455X v7-VMs anbieten. Die MI455X-GPU verfügt über 432 GB HBM4-Speicher und eine Bandbreite von bis zu 19,6 TB pro Sekunde. Ein Helios-Rack erreicht bis zu 1,4 Exaflops FP8-Rechenleistung.

Aktualisierungen
20.07.2026
23:07Die Helios-Plattform kombiniert AMD Epyc-CPUs mit Zen-6-Architektur, Instinct MI455X-Beschleuniger, Pensando-Datenverarbeitungseinheiten und die ROCm-Softwareplattform.
Microsoft-CEO Satya Nadella betonte, Kunden bräuchten mehr Auswahl bei KI-Infrastruktur.
AMD-CEO Lisa Su nannte die Zusammenarbeit einen wichtigen Meilenstein.
21.07.2026
09:06Microsoft wird Helios über die künftigen ND MI455X v7-VMs anbieten.
Die MI455X-GPU verfügt über 432 GB HBM4-Speicher und eine Bandbreite von bis zu 19,6 TB pro Sekunde.
Ein Helios-Rack erreicht bis zu 1,4 Exaflops FP8-Rechenleistung.
Worin sie sich unterscheidenWeitere Details zur Hardware und zu neuen Cloud-Instanzen·Möglicher weiterer Kunde Anthropic
Weitere Details zur Hardware und zu neuen Cloud-Instanzen
  • Microsoft führt zwei neue CPU-Cloud-Instanzen ein: HDv2 für KI-Agenten-Orchestrierung mit knapp 500 CPU-Kernen, 4 TByte RAM und 32 TByte SSD-Speicher. HXv2 erhält 3D-V-Cache und Taktraten über 5 GHz, mit 176 Zen-6-Kernen und bis zu 4 TByte RAM.1
  • Microsoft erweitert die Partnerschaft auf CPU-VMs: Die Azure HDv2-Serie erhält fast 500 EPYC-Kerne, 4 TB RAM und 400-Gbit-Netzwerk. Die HXv2-Serie bietet 176 Kerne mit über 5 GHz und 800-Gbit-InfiniBand.2
  • Microsoft wird Helios und die nächste EPYC-Generation in drei neuen Azure-VM-Serien anbieten. Die Serie ND MI455X v7 mit Helios-Racks ist für Inferenz, Suche und agentische Workloads gedacht. Zudem will Microsoft Pensandos DPUs breiter in Azure einsetzen und seine Beschleunigungstechnik Azure Boost mit AMD-Technik integrieren.3
Möglicher weiterer Kunde Anthropic
  • Laut einem öffentlichen GitHub-Profil eines AMD-Direktors testet offenbar auch Anthropic AMD-Hardware. Anthropic erhielt die höchste Prioritätsstufe, gleichauf mit bestehenden Großkunden wie Meta. Allerdings befindet sich Anthropic noch in der Testphase.4

Quellen (4)

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