Im Quellenvergleich

Amazon verkauft eigene KI-Chips

3 Quellen · 3 Meldungen · Stand 06.07.2026

Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.

Im Quellenvergleich

Worin die Quellen übereinstimmen

Amazon erwägt, seine KI-Chips der Trainium-Familie auch außerhalb der eigenen Cloud-Infrastruktur an andere Unternehmen zu verkaufen. Dies bestätigte Amazons KI-Chef Peter DeSantis. Der Schritt würde Amazon in direktere Konkurrenz zu Nvidia bringen, dessen dominante Marktstellung im Bereich KI-Chips herausgefordert wird. CEO Andy Jassy bestätigte die Möglichkeit in einem Aktionärsbrief. Die Gespräche befinden sich in einer frühen Phase. Amazon hat mit Trainium3 eine dritte Chip-Generation entwickelt, die laut Amazon 2,52 Petaflops FP8-Leistung und 144 GB HBM3e-Speicher bietet und die Rendite und Energieeffizienz gegenüber Trainium2 vervierfacht.

Aktualisierungen
06.07.2026
CEO Andy Jassy bestätigte die Möglichkeit in einem Aktionärsbrief.
Die Gespräche befinden sich in einer frühen Phase.
Amazon hat mit Trainium3 eine dritte Chip-Generation entwickelt, die laut Amazon 2,52 Petaflops FP8-Leistung und 144 GB HBM3e-Speicher bietet und die Rendite und Energieeffizienz gegenüber Trainium2 vervierfacht.
Worin sie sich unterscheidenStand der Gespräche und konkrete Umsetzung·Umsatzpotenzial des Chipgeschäfts·Verfügbarkeit der Chips und Auslastung+2 weitere
Stand der Gespräche und konkrete Umsetzung
  • Amazon hat den Verkauf seiner KI-Chips an andere Unternehmen bereits zugesagt.1
Umsatzpotenzial des Chipgeschäfts
  • CEO Andy Jassy bezifferte den möglichen Jahresumsatz eines eigenständigen Chipgeschäfts auf rund 50 Milliarden Dollar.2
  • CEO Andy Jassy gab an, dass das eigene Chipgeschäft eine jährliche Umsatzrate von über 20 Milliarden US-Dollar erreicht habe.3
Verfügbarkeit der Chips und Auslastung
  • Die dritte Generation Trainium3 ist laut Amazon fast ausverkauft, das Interesse an der vierten Generation ist groß.1
  • Die Kapazität der aktuellen Trainium-Chips ist laut Jassy sofort ausverkauft, ebenso die des kommenden Modells Trainium4, das erst in über einem Jahr verfügbar sein wird.2
Erster externer Partner
  • Der Bericht nennt Uber als ersten externen Partner für den neuen Chip Trainium3.3
Bewertung des Risikos für das Cloud-Geschäft
  • Amazon sieht durch den Verkauf kein Risiko für das Cloud-Geschäft, da der KI-Markt unterversorgt sei.1
  • AWS hatte den Verkauf bisher abgelehnt, weil das Unternehmen mit den Chips nicht nur direkt abrechnet, sondern auch für begleitende Cloud-Dienste kassiert.2

Quellen (3)

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