Im Quellenvergleich
Alle Inhalte werden von KI erstellt. Dieser Überblick fasst zusammen, worin sich mehrere Quellen einig sind und worin sie sich unterscheiden — die Bewertung bleibt dir überlassen.
Amazon hat den KI-Agenten Muse von Meta vom Einkaufen auf Amazon.com ausgesperrt. Nutzer von Muse erhielten am Sonntagabend eine Fehlermeldung, als sie Waren auf Amazon kaufen wollten. Die Meldung besagt, der fortgesetzte Zugriff eines nicht autorisierten KI-Agenten verstoße gegen Amazons Nutzungsbedingungen. Wer über Muse auf Amazon einkaufen will, muss woanders suchen. Meta hatte zuvor erklärt, Muse habe keinen Einblick in Passwörter oder Zahlungsdaten. Der Konflikt gehört zu einem größeren Streit um KI-gestütztes Einkaufen: Amazon ging bereits gegen Shopping-Agenten von Perplexity, Google und OpenAI vor. Wie im Fall von Perplexity bleiben beide Unternehmen aber Geschäftspartner. Meta schloss im April einen Milliardendeal für Amazons Cloud-Chips. Muse startete am 8. September und wurde innerhalb einer Woche zur meistgeladenen Gratis-App im US App Store. Amazon begründet die Sperre damit, dass Meta den Agenten ohne Erlaubnis und ohne vorherige Ankündigung auf die Plattform ließ. Nach Darstellung von Amazon hat Meta nie um Erlaubnis gebeten. Meta hält dagegen, ein zweites System namens Sentinel wickle alle Vorgänge ab, sodass der Agent Passwörter und Zahlungsmethoden nicht einsehe. Amazon blockiert seit Monaten auch Agenten von Google, OpenAI und Perplexity. Ein Sprecher sagte, Anwendungen, die im Namen des Nutzers einkaufen, müssten transparent arbeiten. Die Funktion ist bislang nur in den USA über Drittanbieter wie Stripe oder 1Password verfügbar; ein Termin für andere Länder steht nicht fest.